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England vs. Mexiko: Rote Karte für Quansah – War die Entscheidung korrekt?

Die Rote Karte für Englands Jarell Quansah im Achtelfinale der Weltmeisterschaft 2026 gegen Mexiko hat eine große Debatte über die VAR-Eingriffe und die Schiedsrichterleistung ausgelöst. In der 54. Minute grätschte Quansah rücksichtslos in Jesús Gallardo. Englands Trainer Thomas Tuchel kritisierte die Schiedsrichter scharf und bezeichnete sie als einfach nicht gut genug. Die Fachwelt sieht das jedoch anders. Der ehemalige Schiedsrichterassistent Darren Cann, der beim WM-Finale 2010 im Einsatz war, erklärte klar, dass es eine klare Rote Karte sei, da Quansah zwar den Ball spiele, aber das nach den Regeln keine Rolle spiele, er durchgehe und man deutlich die Stollen am Schienbein sehe, der Schiedsrichter habe keine andere Wahl, als die Rote Karte zu zeigen, und es sei zu einhundert Prozent eine Rote Karte. Auch Englands Ex-Torhüter Joe Hart pflichtete bei und sagte, Quansah habe die Rote Karte verdient. Der Zweikampf wurde von Experte Alan Shearer als böses, böses Foul beschrieben, da der Fuß des Spielers gefährlich hoch war. Die FIFA verhängte anschließend eine Sperre von zwei Spielen gegen Quansah wegen schweren Foulspiels. Der englische Verband legte zwar Einspruch gegen die VAR-Prozedur ein, musste die Entscheidung aber akzeptieren.

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