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Brentford 3:0 Tottenham: Lewis-Potter, Janelt und Kayode demontieren Spurs (Alle Tore im Video)

Brentford hat Tottenham Hotspur zum Auftakt der Premier-League-Saison mit 3:0 im Gtech Community Stadium deklassiert und damit Roberto De Zerbis Debüt als Spurs-Trainer gründlich verdorben, während die Bees einen perfekten Saisonstart feierten und die Schwächen der teuren Spurs-Elf schonungslos offenlegten. Bereits in der 12. Minute brachte der Club-Rekordneuzugang Mamadou Sangaré Keane Lewis-Potter in Szene, der eiskalt zum 1:0 verwandelte und damit die frühe Führung für die Hausherren sicherstellte, die die Tottenham-Defensive völlig überraschte. Vitaly Janelt erhöhte in der 33. Minute auf 2:0, als er den Abpraller nach einem Schuss von Mathias Jensen verwertete, den Tottenhams Torhüter Antonin Kinsky nur abklatschen konnte, was die Schwäche der Spurs bei Standardsituationen erneut offenbarte. Michael Kayode stellte in der 49. Minute den 3:0-Endstand her, indem er den Abpraller nach Sangarés Schuss verwertete und damit den Sieg der Bees perfekt machte, während die Gäste völlig desorientiert wirkten. Igor Thiago vergab in der 55. Minute einen Elfmeter, als er den Pfosten traf, nachdem Rodrigo Bentancur Kevin Schade im Strafraum gefoult hatte, was eine weitere Chance zur Erhöhung des Ergebnisses verhinderte und die Pechsträhne der Spurs fortsetzte. Tottenham, das über 237 Millionen Pfund für sechs Neuverpflichtungen ausgegeben hatte, brachte in der ersten Halbzeit keinen Schuss aufs Tor zustande und beendete die Partie mit einem erwarteten Torwert von nur 0,47 im Vergleich zu Brentfords 3,96, was die erschreckende Leistung der Gäste unterstreicht und Fragen zur Transferstrategie aufwirft. Nach dem Spiel gab De Zerbi zu, dass seine Mannschaft ohne Seele gespielt habe und nicht bereit für die Saison sei, und räumte ein, dass Brentford verdient gewonnen habe, indem sie als geschlossene Einheit auftraten. Das Video aller Tore und Highlights zeigt eindrucksvoll, dass hohe Investitionen nicht automatisch zu Erfolg führen, und De Zerbi nun vor der schwierigen Aufgabe steht, die defensiven Schwächen seiner Mannschaft zu beheben, bevor die nächsten Gegner ähnliche Schwachstellen ausnutzen.

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